Männergesundheit ab 40 heißt vor allem: Muskeln erhalten, die Früherkennung nutzen und Warnzeichen ernst nehmen. Diese Seite zeigt, welche Untersuchungen die gesetzliche Krankenkasse bezahlt, welche Blutwerte Du beim Hausarzt ansprechen kannst, wann der Urologe dran ist – und warum Krafttraining der Teil ist, den Du selbst in der Hand hast.
Der Check-up beim Hausarzt steht Dir ab 35 alle drei Jahre zu.1 Ein großes Blutbild – die genaue Auszählung der Blutzellen –, Hormone oder die Schilddrüse gehören nicht dazu. Das hat einen Grund: Weitere Werte sind sinnvoll, wenn es einen Anlass gibt – und dann kann Dein Arzt sie gezielt bestimmen lassen.
Diese Seite gibt es auch für Frauen: Frauengesundheit 40+
Auf einen Blick · Einordnung von Stefan Trost, Personal Trainer
Acht Fragen, kurz beantwortet
Wenn Du nur zwei Minuten hast, reicht dieser Kasten. Alles Weitere steht darunter. Vorweg, damit Du weißt, wen Du liest: Ich bin Personal Trainer, kein Arzt – diese Seite bereitet das Gespräch mit Deinem Arzt vor, sie ersetzt es nicht.
Diese Seite ist für Männer ab etwa 40, die gesund bleiben oder wieder fitter werden wollen. Finde Dich in einer der Karten wieder.
Ohne Beschwerden zählen vor allem zwei Dinge: regelmäßig Kraft trainieren und die Vorsorge nutzen, die Dir zusteht. Blutdruck, Blutfette und Blutzucker machen lange keine Beschwerden – deshalb misst man sie beim Check-up.1 Zusätzliche Laborwerte ohne Anlass bringen Dir meist wenig.
Starkes Übergewicht – ein Body-Mass-Index ab 30, also Gewicht im Verhältnis zur Größe – hängt mit deutlich niedrigerem Testosteron zusammen.15 Wer abnimmt, hebt den Wert meist an.16 Training und Ernährung sind hier Dein erster Hebel.
Ab 50 kommt die Früherkennung von Darmkrebs dazu.5 Wer lange und stark geraucht hat und noch raucht oder vor weniger als zehn Jahren aufgehört hat, kann zwischen 50 und 75 jedes Jahr die Lunge untersuchen lassen, ab 65 gibt es einmal einen Ultraschall der Bauchschlagader.1, 17 Das Krafttraining bleibt dabei so wichtig wie mit 40.
Dann ist der Hausarzt Deine erste Adresse – nicht ein Hormontest zum Selbstbestellen. Dahinter kann vieles stecken, auch ein niedriger Testosteronwert. Was dazugehört, steht in Kapitel 05.
Vorsorge, Blutwerte und Facharzt sind bei Frauen anders geregelt. Dasselbe Thema für Frauen steht auf der Seite Frauengesundheit 40+.
Bei Erkrankungen von Herz, Kreislauf, Gelenken oder Stoffwechsel klärst Du vorher mit Deinem Arzt, wie hart Du trainieren darfst. Das gilt auch, wenn Du Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette behandeln lässt.
Wenn Du nur ein Kapitel liest, dann dieses. Die Regel hinter allen Regeln: Was Du selbst tun kannst, tust Du regelmäßig. Was nur der Arzt messen kann, lässt Du messen, wenn es dran ist.
Muskeln sind wie ein Konto. Was Du heute einzahlst, kannst Du mit 70 noch abheben: Kraft für Treppen, Koffer und Einkäufe.
Ohne Training nehmen Muskelmasse und Kraft mit den Jahren ab, langsam und leise. Wird der Verlust so groß, dass er im Alltag fehlt, sprechen Fachleute von Sarkopenie, dem krankhaften Muskelschwund im Alter.22 Du merkst den Anfang an Dingen, die früher selbstverständlich waren: Treppen, Getränkekisten, der Rücken nach einem langen Tag am Schreibtisch.
Die gute Nachricht: Muskeln reagieren auch im höheren Alter auf Training, mit den Jahren etwas schwächer. In einer Auswertung vieler Studien mit Menschen ab 50 brachte Krafttraining im Mittel gut ein Kilo fettfreie Masse, nach rund 20 Wochen.3 Das klingt nach wenig. Es ist aber der Unterschied zwischen einem Konto, das langsam leer läuft, und einem, auf das wieder eingezahlt wird.
Muskeln kommen nicht von allein zurück. Aber sie kommen zurück, wenn Du sie forderst.
Die Weltgesundheitsorganisation begründet ihre Empfehlung mit mehr als Kraft: Wer sich genug bewegt und seine Muskeln fordert, hat unter anderem ein geringeres Risiko für Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes und stirbt seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.2 Training ersetzt keine Medikamente; nimmst Du welche, änderst Du daran nichts ohne Deinen Arzt. Aber Training ist der Teil, den Du selbst in der Hand hast.
Auch für den Hormonhaushalt zählt der Bauch. In einer großen europäischen Studie mit Männern zwischen 40 und 79 lag das Testosteron bei starkem Übergewicht deutlich niedriger als bei Normalgewicht.15 Wer bei Übergewicht abnimmt, hebt den Wert meist an, umso mehr, je mehr Gewicht er verliert.16 Das ist kein Versprechen für Deinen Einzelfall, aber ein guter Grund mehr für Training und Ernährung.
Früherkennung heißt: untersuchen, bevor etwas wehtut. Als gesetzlich Versicherter hast Du Anspruch auf diese Untersuchungen – Du musst sie nur wahrnehmen.
| Untersuchung | Ab wann | Wie oft | Was passiert |
|---|---|---|---|
| Gesundheits-Check-up1 | ab 35 | alle 3 Jahre | Gespräch, Untersuchung, Blutdruck, Blutfette, Blutzucker, Urin |
| Hepatitis B und C1 | ab 35 | einmal | Bluttest auf Leberentzündungen durch Viren |
| Hautkrebs4 | ab 35 | alle 2 Jahre | Blick auf die gesamte Haut |
| Prostata und Genitalien4 | ab 45 | jedes Jahr | Abtasten von Prostata und äußeren Geschlechtsorganen; vom Abtasten der Prostata zur Früherkennung rät die Leitlinie ab – nutze den Termin auch für das Gespräch über den PSA-Test18 |
| Darmkrebs5 | ab 50 | Stuhltest alle 2 Jahre oder 2 Spiegelungen im Abstand von 10 Jahren | Test auf verstecktes Blut im Stuhl oder Darmspiegelung |
| Bauchschlagader1 | ab 65 | einmal | Ultraschall auf eine gefährliche Erweiterung der Bauchschlagader |
| Lunge, nur nach langem, starkem Rauchen – wenn Du noch rauchst oder vor weniger als zehn Jahren aufgehört hast17 | 50 bis 75 | jedes Jahr | Computertomographie mit wenig Strahlung |
Stand November 2026 Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Bist Du privat versichert, hängt der Umfang von Deinem Tarif ab.
PSA steht für prostataspezifisches Antigen, ein Eiweiß der Prostata, das im Blut gemessen wird. Der Test kann Prostatakrebs früh finden. Er schlägt aber auch bei Befunden an, die nie Beschwerden gemacht hätten – und zieht dann weitere Untersuchungen nach sich. Als feste Kassenleistung zur Früherkennung gibt es ihn nicht, bei einem Verdacht zahlt die Kasse. Einzelne Kassen übernehmen ihn freiwillig oder über Hausarztverträge – frag bei Deiner Kasse nach.9, 10
Die Leitlinie der Fachärzte, also ihre gemeinsame Empfehlung, rät, Männern ab 45, die eine Früherkennung wünschen und noch mindestens zehn Jahre Lebenserwartung haben, nach einer Beratung einen PSA-Test anzubieten. Vom Abtasten der Prostata zur Früherkennung rät sie ab.18 Bezahlt wird das Abtasten trotzdem weiter. Ob ein PSA-Test zusammen mit einer Kernspin-Aufnahme der Prostata – einem Bild ohne Röntgenstrahlen – zur Früherkennung auf Kassenkosten kommt, prüft der Gemeinsame Bundesausschuss – das Gremium, das festlegt, was die Kasse zahlt.11 Besprich Vor- und Nachteile mit Deinem Arzt.
Ein einzelner auffälliger Wert ist noch keine Diagnose. Blutwerte gehören zusammen gelesen – und zusammen mit dem, wie es Dir geht.
Beim Check-up werden die Blutfette gemessen, also Gesamtcholesterin, das LDL – das „schlechte“ Cholesterin –, das HDL – das „gute“ – und die Triglyceride, ein weiteres Blutfett. Dazu kommt der Blutzucker.1 Alles andere kommt ins Spiel, wenn es einen Anlass gibt – mit einer Ausnahme: Lp(a), ein Blutfett, das man laut Fachgesellschaften einmal im Leben bestimmen lassen sollte.
| Wert | Wann er sinnvoll ist | Wer zahlt |
|---|---|---|
| Langzeit-Blutzucker, kurz HbA1c: der Zuckerdurchschnitt der letzten Wochen20 | bei Verdacht auf Diabetes und zur Kontrolle bei Diabetes | bei Verdacht, etwa nach einem auffälligen Blutzucker im Check-up, und bei Diabetes die Kasse; zur Früherkennung ohne Anlass Du selbst, der Nutzen gilt als unklar |
| Lp(a), eine erblich festgelegte Form der Blutfette; ein hoher Wert erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt25 | einmal im Leben, auch ohne Anlass; dazu raten die europäischen Fachgesellschaften und die deutsche Lipid-Liga | nicht im Check-up; was es kostet, klärst Du mit Deiner Praxis |
| Leber- und Nierenwerte8 | bei Medikamenten, Vorerkrankungen oder Beschwerden | ordnet Dein Arzt sie wegen eines Anlasses an, die Kasse |
| Schilddrüsenwert TSH, das Hormon, das die Schilddrüse antreibt26, 27, 28 | bei Müdigkeit, Frieren und Antriebslosigkeit oder bei Unruhe und Nervosität; ohne Beschwerden rät die Leitlinie der Hausärzte vom Test ab | bei Beschwerden die Kasse29 |
| Testosteron, das wichtigste männliche Hormon6 | bei nachlassender Lust, seltener Erektion am Morgen oder Erektionsproblemen, oft zusammen mit Müdigkeit und gedrückter Stimmung | hält Dein Arzt den Test für nötig, die Kasse30 |
| Vitamin D21 | bei Verdacht auf einen Mangel | bei Verdacht die Kasse; sonst Du selbst, der Nutzen gilt als unklar |
Auswahl zum Ansprechen, keine Pflichtliste. Was gemessen wird, entscheidet Dein Arzt.
Du bist seit Wochen platt, hast keinen Antrieb, ziehst Dich zurück oder bist zu Hause nur noch gereizt, vielleicht lässt auch die Lust nach? Dann sprich Deinen Hausarzt an und lass das abklären. Dahinter kann vieles stecken, und oft greift einiges ineinander. Bei Müdigkeit, die sich nicht erklären lässt, sieht die Leitlinie der Fachgesellschaft der Hausärzte – ihre gemeinsame Empfehlung – als Erstes Blutzucker, Blutbild, einen Entzündungswert, einen Leberwert und die Schilddrüse vor – und das Gespräch über Stimmung und Schlaf.8
Eine Unterfunktion macht müde und antriebslos, eine Überfunktion unruhig und nervös.27, 28
Eine Blutarmut oder ein beginnender Diabetes kann sich als Erschöpfung zeigen. Beides gehört zur ersten Abklärung.8
Am klarsten hängt ein niedriger Wert mit drei Zeichen zusammen: weniger Lust, seltener Erektionen am Morgen, Erektionsprobleme.31 Weniger Energie, gedrückte Stimmung und Gereiztheit können dazukommen, haben aber viele mögliche Ursachen.6
Zu wenig Schlaf, nächtliche Atemaussetzer – Fachleute sagen Schlafapnoe –, Dauerstress oder eine Depression machen dieselben Beschwerden. Depression, Ängste und Belastungen gehören zu den häufigsten Ursachen von Müdigkeit; deshalb fragt der Hausarzt gezielt danach.8
Die Werte gehören zusammen gelesen. Ein niedriges Testosteron kann eine Folge sein, etwa von starkem Übergewicht, Diabetes, manchen Schlafstörungen, viel Alkohol oder bestimmten Medikamenten wie Kortison oder starken Schmerzmitteln aus der Gruppe der Opioide.6 Darin steckt eine gute Nachricht: Ein Teil der Lösung liegt bei Dir – beim Gewicht, beim Schlaf, beim Alkohol. Medikamente änderst Du dafür nie ohne Deinen Arzt.
Der Urologe ist der Facharzt für Harnwege und die männlichen Geschlechtsorgane. Der Androloge, der „Männerarzt“, kümmert sich um Fruchtbarkeit, Sexualfunktion und die Hormone des Mannes.
Androloge wird man mit einer Zusatzausbildung, als Urologe, Hautarzt oder Facharzt für Hormone. Nicht jede Praxis bietet das an – frag bei der Terminvergabe danach.13
Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin oder im Sperma, Harnwegsinfekte, Harnsteine, Knoten oder eine Schwellung am Hoden, Erektionsprobleme – und ab 45 die jährliche Vorsorge.4, 12, 19
Ein Kinderwunsch, der sich nicht erfüllt, Lust oder Erektion, die über längere Zeit nachlassen, ein Testosteronwert, der beim Hausarzt wiederholt niedrig war, und Fragen zu Deinen Hormonen, wenn Beschwerden anhalten.13, 30 Ob und wie behandelt wird, entscheidet der Facharzt.
Sie können körperliche oder seelische Ursachen haben. Und sie sind mehr als ein Thema fürs Schlafzimmer: In Langzeitstudien bekamen Männer mit Erektionsstörungen später häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Männer ohne.14 Ansprechen kannst Du sie beim Hausarzt oder gleich beim Urologen; bleiben sie, ist der Urologe oder Androloge der Facharzt dafür.
Urologen empfehlen, die Hoden einmal im Monat selbst abzutasten, am besten unter der warmen Dusche: jeden Hoden einzeln zwischen Daumen und Fingern rollen. Hodenkrebs tritt vor allem zwischen 25 und 45 auf. Knoten, Verhärtungen, eine Schwellung oder ein Ziehen lässt Du vom Urologen abklären.19
Über Testosteron, Vorsorge und Training ab 40 kursieren viele Aussagen – Du hörst sie im Studio, von Freunden, im Netz. Von diesen zehn Aussagen stimmen zwei, zwei stimmen halb, sechs stimmen so nicht. In dieser Liste heißt ✓ stimmt, ~ stimmt halb, ✕ stimmt so nicht.
Zu einer ehrlichen Seite gehört beides: was die Quellen zeigen, und was sie nicht zeigen.
Die Studien auf dieser Seite zeigen, was im Mittel für eine Gruppe gilt. Mit einer Vorerkrankung zählt Dein eigener Fall – den klärst Du mit Deinem Arzt.
Nicht jede Aussage auf dieser Seite steht gleich fest. Damit Du weißt, worauf Du Dich verlassen kannst, hier die Einordnung in Alltagssprache.
So lesen sich die Stufen: belegt – mehrere Studien in dieselbe Richtung, eine große Auswertung vieler Studien, eine große Studie mit Tausenden Teilnehmern, eine übereinstimmende Empfehlung von Fachgesellschaften oder eine verbindliche Regel · erste Hinweise – wenige oder kleine Studien · uneinheitlich – Quellen widersprechen sich · nicht belegt – ein Nutzen ist nicht gezeigt.
| Aussage | Einordnung |
|---|---|
| Was die Kasse an Vorsorge bezahlt | belegt – verbindliche Regeln, Stand November 2026; sie werden gerade überprüft |
| Krafttraining baut auch ab 50 fettfreie Masse auf | belegt – Auswertung von 49 Studien; meist ohne Vergleichsgruppe, die nicht trainierte |
| Zwei Krafttage pro Woche als Mindestmaß | belegt – Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation auf Grundlage vieler Studien |
| Testosteron ohne Beschwerden nicht messen | belegt – übereinstimmende Empfehlung zweier Fachgesellschaften |
| Ein Mangel zeigt sich am deutlichsten an Lust und Erektion | belegt – große europäische Studie mit Männern zwischen 40 und 79 |
| Übergewicht geht mit niedrigerem Testosteron einher, Abnehmen hebt es | belegt – große Studie und Auswertung von 24 Studien; zu Diät und Bewegung gibt es erst wenige ausgeloste Studien |
| Erektionsstörungen als Warnzeichen fürs Herz | belegt – Auswertung von Langzeitstudien |
| Nutzen des PSA-Tests zur Früherkennung | uneinheitlich – die Leitlinie empfiehlt ihn nach Beratung, die Kasse zahlt ihn nicht, das zuständige Gremium prüft |
| Lp(a) einmal im Leben messen | belegt – Empfehlung der europäischen Fachgesellschaften in der schwächeren Stufe „sollte erwogen werden“ und der Lipid-Liga; nicht Teil des Check-ups |
| Langzeit-Blutzucker und Vitamin D ohne Anlass messen | nicht belegt – der Nutzen zur Früherkennung gilt als unklar |
Das Kurze · Fazit in Zahlen
Jede Zahl mit Quelle und Haken
Die sechs Zahlen stammen aus Angaben von Behörden, Leitlinien und Studien, Stand November 2026. Zu jeder steht, was herauskam und wo der Haken liegt.
Kein Blutbild, keine Hormone, keine Schilddrüse: Was darüber hinausgeht, braucht einen Anlass.
Der Check-up wird gerade überprüft; Altersgrenzen und Inhalte können sich ändern.
Stuhltest alle zwei Jahre oder zwei Spiegelungen im Abstand von zehn Jahren. Mit 50 schreibt Dich Deine Kasse an: Lies die Information und entscheide bewusst.
Ein Stuhltest findet nicht alles; ist er auffällig, folgt die Darmspiegelung.
Alle großen Muskeln, gegen einen Widerstand, der mitwächst: Das ist Dein Mindestmaß.
Eine Empfehlung für alle Erwachsenen, kein Plan für Deinen Einzelfall.
Muskeln reagieren auch mit 50 und darüber auf Training: Der Zug ist nicht abgefahren.
Ein Vorher-nachher-Wert, meist ohne Vergleichsgruppe; fettfreie Masse ist nicht nur Muskel.
Bei einem Body-Mass-Index ab 30 lag der Wert deutlich niedriger als bei Normalgewicht: Abnehmen ist Dein Hebel.
Eine Messung je Mann; ein Zusammenhang, keine Ursache – Übergewicht kann Ursache wie Folge sein. nmol/l ist die Einheit, in der das Labor misst.
Weniger Lust, seltener Erektionen am Morgen, Erektionsprobleme: Dann sprich die Messung beim Hausarzt an.
Männer zwischen 40 und 79 aus Europa; Müdigkeit und Stimmung hingen weniger klar mit dem Wert zusammen.
Jede Zahl ist an der Quelle selbst geprüft, Stand 02.11.2026 – Studien an ihrer Kurzfassung in PubMed, der großen Datenbank für medizinische Studien, Kassenleistungen an den Angaben von Bundesgesundheitsministerium und Gemeinsamem Bundesausschuss. Die vollständigen Angaben, mit Teilnehmern, Geldgebern und Interessenkonflikten, folgen im Kapitel „Belegt“.
Zu jeder hochgestellten Zahl im Text: Quelle, bei Studien Teilnehmer, Ergebnis, Einschränkung, Geldgeber und Interessenkonflikte. DOI und PMID sind Kennnummern, unter denen Du jede Studie im Netz findest. Kassenleistungen habe ich an den Seiten der zuständigen Stellen geprüft. Wo sich etwas nicht prüfen ließ, steht das dabei.
Stand 02.11.2026